Die Frage der Fragen: „Möchtest du mit deinem Hund zusammen auf die Bilder?“ wird manchmal mit Panik in den Augen meiner Kunden beantwortet. Aber natürlich müssen die Hundeeltern nicht wie Profimodels vor der Kamera posieren, sondern dürfen auf natürliche Art und Weise mit ihrem Hund interagieren. Dabei können wunderschöne Bilder entstehen, die dich immer an die schöne Zeit mit deinem Hund erinnern werden.

 

Auch für scheue Hundebesitzer gibt es eine Lösung. Denn nicht mit aufs Bild zu kommen, heißt ja nicht, dass man nicht doch irgendwie mit drauf kommen kann (macht das Sinn?).

Daher habe ich hier 4 Möglichkeiten ganz dezent und doch wirkungsvoll die Hundeeltern mit einzubeziehen.

 

Hunde sind klein, auch die größten ihrer Art reichen uns höchstens bis zu Hüfte. Das könnte man doch wunderbar für ein Nicht-mit-drauf-und-doch-dabei-Foto nutzen.

 

Hundepfötchen sind jawohl eines der süßesten Dinge, die es auf der Welt gibt und das schöne Gefühl sie zu halten oder auf der Haut zu spüren kann einem keiner mehr nehmen. Dieses Bild wird noch lange daran erinnern.

 

Wer hat sich denn da in den Hintergrund geschmuggelt? Kaum zu erkennen und doch weiß jeder, wer es ist!

 

Bei diesem Bild ist Frauchen schon grenzwertig deutlich zu erkennen, aber eben nur die Rückansicht – das könnte ja auch jemand ganz anderes sein! Und diese Blicke von den Hunden über die Schulter sind einfach Gold wert.

 

So einfach haben wir das Shooting um einige tolle Erinnerungen bereichert und die Liste könnte ich ewig so weiter führen. Nutzt du auch Nicht-mit-drauf-und-doch-dabei-Bilder? Oder hast du vielleicht eines von dir und deinem Hund? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Bis zum nächsten Mal,

Julia