Babybauch Shooting mit Hund an der Ems Beelen Münsterland Abendlicht

Fotoshooting mit einem ängstlichen Hund

Für Bilder, die Vertrauen statt Angst zeigen

Fotoshootings für Angsthasen und Sensibelchen. In ihrem Tempo, mit allen Pausen der Welt, und erst, wenn sie so weit sind.

Ein Fotoshooting mit einem ängstlichen Hund beginnt lange bevor die Kamera ausgepackt wird: mit der Wahl eines Ortes, der zu euch passt, ruhig, reizarm, ohne viel Begegnungsverkehr, und mit einem Menschen hinter der Kamera, der Körpersprache erkennt und Stress sieht, bevor er ausartet. 

Das Shooting ist für euch, nicht für mich. Ich gehöre zu den Menschen, die nicht freudig auf deinen Hund zulaufen, wenn er es gerade nicht möchte und die ihm den Raum gibt, frei zu entscheiden.

Eigene Erfahrung mit ängstlichen Hunden

Kennst du das?

Ich spreche aus Erfahrung: meine Hündin möchte ignoriert werden. Menschen, die sie trotz ihrer Körperhaltung und ihres Verhaltens ansprechen und auf sie zugehen, machen das nur aus einem einzigen Grund: Sie wollen Kontakt mit dem Hund. Dabei wird einfach komplett ignoriert, dass mein Hund das nicht möchte. Es ist eine egoistische Entscheidung oder kommt von Menschen, die nicht viel von Hunden verstehen. 

Was passiert dann? Meine Hündin fühlt sich bedrängt, bellt und stellt den Kragen auf. Die Menschen weichen erschrocken zurück und wundern sich über diesen „aggressiven“ Hund, dabei hat sie ganz klar kommuniziert, aber es wurde ignoriert. Bei Angst haben Hunde nur drei Möglichkeiten: Flucht, Starre und Angriff. Und alle drei sind für den Hund nicht schön, deswegen sollte man sie vermeiden.

Hundefotoshooting im Sonnenblumenfeld

Wie setze ich ein Shooting mit ängstlichen Hunden um

Wenn Abstand Vertrauen erzeugt

Alles was ich, auch durch meine Arbeit als Tiermedizinische Fachangestellte, über ängstliche und unsichere Hunde weiß, kommt uns beim Shooting zugute.

Dabei ist wichtig, dass jeder Hund individuell ist. Grundsätzlich verhalte ich mich beim Shooting aber vor allem zurückhaltend. 

  • Abstand statt Kontaktaufnahme. So gerne ich auch Hunde kuschel, so gerne sehe ich es auch, wenn ein Hund sich wohlfühlt. Das bedeutet bei ängstlichen Hunden Abstand und ignorieren. Dein Hund ist für mich Luft, er wird nicht angeschaut, nicht angesprochen und ich gehe nicht auf ihn zu.

  • Reizarme Umgebung. Nicht nur fremde Menschen können ein Problem sein, sondern alle Umweltreize. Wir suchen gemeinsam die Location aus, die zu dir und deinem Hund passt. Wenig Ablenkung, ruhige Umgebung, so reizarm wie möglich und trotzdem wunderschön für die Fotos.
  • Intuition statt Kommando. Ich achte stets darauf, was dein Hund gerade braucht. Manchmal hilft Ablenkung aus einer festgefahrenen Situation heraus, manchmal brauch er Pause und Ruhe. Ich fotografiere sehr intuitiv und situationsabhängig. So kann ich mich flexibel auf deinen Hund einstellen.

Hundefotografin für Bilder Hundefotos

Deine Fotografin für ängstliche und unsichere Hunde, für Sensibelchen & Angsthasen

Weil ich Hundesprache spreche.

Durch meine Arbeit als TFA habe ich schon unzählige Hunde in Angstsituationen begleitet.

Ich glaube daran, dass von jedem Hund Bilder entstehen können, die ihm gerecht werden und ihn zeigen, wie er wirklich ist, ohne Angst.

Was hundeeltern sagen

So froh, diesen Schritt gegangen zu sein.

„Ich hatte Bedenken, ob es mit Yoshi klappen würde – er hat so viel Stress mit fremden Menschen. Du hast das alles super gemeistert!“

LOUISA AUS MÜNSTER, MIT YOSHI

„Wir waren total seelig und zufrieden als wir nach Hause gegangen sind, der Rest der Familie konnte gar nicht glauben was wir über Trixis Verhalten während des Shootings erzählt haben.“

KATHARINA & TRIXIE, DETMOLD

„Das tollste Foto ist, wenn man denkt, es ist einfach grad so passiert – und das ist bei dir immer so.“

SIMONE & BAILEY, OSTBEVERN

„Jaaaaaaa, das ist Othello! Die Fotos spiegeln absolut seinen Charakter und sein Wesen. Eine lebendige Erinnerung auf ewig.“

BRIGITTA, NRW, MIT OTHELLO

Drei Schwestern und ein Fotoshooting mit dem Familienhund

Angsthündin Trixi

Als Trixi mit knapp zwei Jahren aus dem Tierheim zu ihrer Familie kam, kannte sie nicht einmal ihren Namen. Sie hat sich im Haus versteckt und war, wie ihre Menschen sagen, quasi unsichtbar. Vermutlich hat sie bei ihren Vorbesitzern Schlimmes erlebt. Fremden Menschen gegenüber ist sie bis heute sehr skeptisch.

Für unser Shooting haben wir uns an einem Ort getroffen, den Trixi in- und auswendig kennt: dort, wo sie oft spazieren geht. Das war unser Plan für sie, denn bei einer Hündin mit ihrer Geschichte sollte wenigstens die Umgebung keine Fragen aufwerfen. Ich habe sie zu Beginn komplett ignoriert. Wir sind erst einmal ein Stück zusammen gelaufen, ganz ohne Kamera. Irgendwann habe ich mich hingehockt und sie entscheiden lassen, ob sie zu mir kommen mag. Sie mochte. Sie hat vorsichtig ein Leckerchen von mir genommen, und von da an hatten wir sie: Trixi hatte richtig Spaß, hat ihre Lieblingstricks gezeigt und war so gelöst, dass ihre Familie es kaum glauben konnte.

Kathi schrieb mir hinterher, Trixi sei fremden Menschen gegenüber sehr skeptisch, „auch wenn du uns das vielleicht nicht glaubst“. Genau dieser Satz ist für mich das größte Kompliment.

Jojo, Franzi und Kathi über das Shooting mit Trixi

„Mit deinem Einfühlungsvermögen, deinem Humor und deinem Gespür für den Hund hast du den Tag zu etwas ganz Besonderem für uns gemacht.“

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Shooting mit Trixi & ihrer Familie

Ein wundervoller Nachmittag mit ganz viel Spaß, Ruhe & Gelassenheit

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Behind the Scenes

Trixi hatte entgegen aller Erwartungen super viel Spaß beim Shooting.

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Das Fotoalbum

Die ganze Familie stöbert nun durch das Album mit einzigartigen Erinnerungen

Wie ich mit Angsthunden arbeite

Warum ich sehe, was dein Hund gerade braucht.

Bevor ich Hundefotografin wurde, habe ich als Tiermedizinische Fachangestellte gearbeitet. Das verändert, wie ich fotografiere.

In der Praxis habe ich täglich mit Hunden gearbeitet, die Angst hatten, und gelernt, ihre Sprache zu lesen: die feinen Signale, die lange vor dem Zittern oder Verstecken kommen. Beim Shooting heißt das, ich sehe deinem Hund an, wann eine Pause fällig ist, bevor er sie einfordern muss.

Konkret heißt das bei einem Shooting mit deinem ängstlichen Hund:

  • Persönliche Begleitung statt Standardprogramm. Wir suchen gemeinsam einen Ort aus, der zu deinem Hund passt: ruhig, reizarm, mit wenig Begegnungen. Das kann seine eigene Gassirunde sein, wenn ihr aus der Nähe kommt, genauso gut aber eine stille Wiese oder ein Waldweg rund um Beelen, wo uns niemand stört

  • Entscheidend ist nicht der Ort, sondern was dort passiert: Die ersten Minuten gehören deinem Hund. Ich ignoriere ihn vollständig, kein Blick, kein Ansprechen, kein Anfassen. Wir laufen erst einmal ein Stück, du und ich unterhalten uns, dein Hund darf schnüffeln und mich in Ruhe einordnen.

  • Wenn er neugierig wird, gehe ich in die Hocke und lasse ihn zu mir kommen. Nicht umgekehrt, niemals. Ob er ein Leckerchen von mir nimmt, probieren wir ganz vorsichtig aus, und wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Fotografiert wird erst, wenn dein Hund entschieden hat, dass ich okay bin.

  • Kann dein Hund Tricks und hat Spaß daran? Dann bauen wir sie ein, das gibt vielen unsicheren Hunden Halt, weil sie etwas tun dürfen, das sie können. Muss aber nicht. Es gibt kein Programm, das dein Hund absolvieren soll.

  • Ist dein Hund so gestresst, dass gar nichts mehr geht? Raus aus der Situation, geht gemeinsam spazieren, setzt euch hin, wartet ab und kommt zur Ruhe. Das geht nur, wenn man „kein Zeitlimit“ wörtlich nimmt – und genauso ist es

Kathi, Jojo und Franzi waren ehrlich überrascht, wie schnell Trixi mich mochte. Nadine hat über ihren Koda einmal etwas Ähnliches gesagt: Ihr Hund merke genau, ob jemand ein echter Hundefreund ist. Ich glaube, Hunde spüren einfach, dass ich nichts von ihnen will.

Hundefotoshooting mit Reaktiven Hunden

Und wenn alles stresst und nichts mehr hilft?

Angsthase, Sensibelchen, unsicherer Hund: Jeder hat sein eigenes Wort dafür. Auch mit reaktiven Hunden arbeite ich, mit genug Abstand zu allem, was triggert, und einem Plan, der zu eurem Alltag passt. Beim Babybauch-Shooting mit einem reaktiven Tierschutzhund haben wir zum Beispiel eine Location am Wasser gewählt, an der uns niemand begegnet.

Hier kannst du die Story über Luisa und ihren Yoshi lesen:

Was du vielleicht noch wissen willst

So lange, wie dein Hund gut mitmachen kann. Geplant sind etwa anderthalb – zwei Stunden, aber davon ist ein guter Teil Pause, Schnüffelzeit und Ankommen. Wenn dein Hund nach einer Stunde nicht mehr möchte, haben wir bis dahin die Bilder im Kasten, die zählen.

Bei meinen Shootings gibt es nichts, was er „mitmachen“ müsste. Ich fotografiere sehr intuitiv, nehme die Situationen, die sich anbieten und lasse alles weg, was überfordert. Das Ergebnis sind dann bezaubernde Bilder, die genau zeigen, wie dein Hund wirklich ist.

Nein. Ich arbeite ohne Posing und ohne „Sitz und bleib“. Dein Hund darf sich bewegen, liegen, schnüffeln und gucken, wohin er will. Meine Aufgabe ist es, intuitiv in diesen Situationen zu fotografieren und so die Bilder zu erschaffen, die zeigen, wie ihr zwei wirklich seid. Wenn dein Hund Tricks kann und sie ihn gut ablenken, nutzen wir das, ansonsten lassen wir es weg.

Die Session kostet 390,- und enthält bereits 150,- Guthaben für Produkte oder Digitaldateien. Am Ende entscheidest du, wieviel du investieren möchtest, je nachdem welche Produkte und Bilder du auswählst. Alle Infos findest du unter https://juliahartmann.de/investition

Meine Kund:innen haben oft auch weitere Anreisen. Wir planen das Shooting so, dass sich die Fahrt für euch beide lohnt: späterer Start, eingeplante Pausen und alles in Ruhe. Bei sehr weiten Entfernungen, kann es sinnvoll sein, eine Nacht in einer hundefreundlichen Unterkunft zu verbringen. Ich berate euch gerne.

Investition in ein Hundefotoshooting und weitere Anreise

Investition & Anreise

Ein Hundefotoshooting kostet bei mir 390 Euro, inklusive 150 Euro Produktguthaben. Dazu kommen die Fotoprodukte, die du nach dem Shooting in Ruhe bei der Bildauswahl aussuchst: vom einzelnen Wandbild bis zum gerahmten Album. Es gibt kein Richtig oder Falsch, die Bilder sollen zu dir passen und zu dem, was dir dein Hund bedeutet.

Der Ablauf eines Shootings richtet sich ganz nach euch. Manche Kund:innen reisen auch von weiter weg an. Wir planen euer Shooting so, dass es zu euch und eurer Anreise passt. Manchmal lohnt sich die Übernachtung in einer hundefreundlichen Unterkunft. Dann können wir in Ruhe fotografieren und schon am nächsten Tag die Bildauswahl gemeinsam machen.

Was heute entsteht, wird dir in ein paar Jahren unbezahlbar erscheinen.

Ein Gedanke zum Schluss

Der richtige Zeitpunkt kommt nie.

  • In einem Jahr ist mein Hund vielleicht entspannter

  • Ich möchte ihm erst noch mehr Kommandos beibringen
  • Nächstes Jahr habe ich mehr Zeit, mich darum zu kümmern

  • Ich will mich auf den Fotos wohl fühlen und lieber erst noch abnehmen / zunehmen / die Haare wachsen lassen / den Sommer abwarten…

 

Findest du dich in manchen Gedanken wieder?

Fakt ist du wirst dich niemals bereit fühlen, du solltest es einfach wagen, wenn du jetzt schon über ein Shooting nachdenkst.

Keine:r meiner Kund:innen hat diese Entscheidung bereut