Es ist nicht einfach, zu finden, was einen glücklich macht oder erfüllt. Ich habe lange darüber nachgedacht und viele Dinge ausprobiert, aber blieb immer bei den Tieren und der Kreativität hängen.

Zum Glück bin ich (und auch meine Eltern) nicht der Meinung, dass das Leben einen gerade Weg gehen muss: Schule, Ausbildung, Beruf, Heiraten, Haus, Kinder. So wollte ich das nie haben.
Für mich ist die Hauptsache (und das hört sich jetzt sehr stereotypisch an), dass man glücklich ist. Also mache ich das was mich glücklich macht: Fotografieren.

Und bis hier hin war es ein langer Weg. Doch man darf nie vergessen, wofür und vor allem für wen man das macht. Es gab viele Auf und Abs und viele Zweifel und Fehler, die ich so nicht noch einmal machen würde, aber man lernt daraus und entwickelt sich weiter. Aber das, was am meisten zählt, ist in solchen Momenten nicht gleich alles an den Nagel zu hängen (und ich war so manches Mal kurz davor – und habe es zum Glück nie getan).

Jetzt bin ich an einen Punkt gelangt, an dem ich meine Erfahrung mit Dir teilen möchte, nicht nur in Workshops und Coachings (die ich so gerne gebe und für die ich so dankbar bin!), sondern auch in diesem Blog. Vielleicht hilft es Dir weiter und mit Sicherheit hilft es auch mir, wenn ich mir Dinge von der Seele schreiben kann, Dich mitnehme bei meiner Arbeit und ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudere.

Julia